Grunderwerbsteuer

Beim Kauf einer Immobilie in München fällt Grunderwerbssteuer an.

Hat der Verkäufer einer Immobilie in München einen Käufer für die Immobilie gefunden hat, wird der Verkauf entsprechend notariell beurkundet. Im Kaufvertrag muss eindeutig festgelegt werden, ob entweder Käufer oder Verkäufer die Grunderwerbsteuer bezahlen. Per Gesetz sind zunächst der bisherige Eigentümer und der Erwerber gemeinsam Steuerschuldner (§13 Nr. 2 GrEStG). 
Meist wird aber dem Käufer die Zahlung der Grunderwerbsteuer zugeordnet. 

Die Grunderwerbsteuer wird anhand der Höhe des aktuellen Steuersatzes für Grunderwerb in Bayern und des notariell beglaubigten Kaufpreises im entsprechenden Kaufvertrag berechnet. Nur in bestimmten Ausnahmefällen kann Grunderwerbsteuer vermieden werden. Z.B. beim Grundstückserwerb im Todesfall oder beim Grundstückserwerb im Rahmen einer Schenkung. 

Abgesehen von diesen Ausnahmefällen fällt die Grunderwerbsteuer bei jedem Kauf oder Verkauf einer Immobilie in München an. Es besteht jedoch durchaus die Möglichkeit, die Grunderwerbsteuer zu reduzieren, indem die Höhe der Grunderwerbsteuer anteilig am Kaufpreis für das Grundstück bzw. der Immobilie  berechnet wird.


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